Heizspiegel 2017-bundesweit

Mit dem Heizspiegel und der Heizkostenabrechnung kann jeder Mieter zentral beheizter Wohngebäude relativ leicht überprüfen, wie hoch die Heizkosten, der Heizenergieverbrauch und die CO2-Emissionen in seinem Wohngebäude sind. Wer seine Verbräuche und Kosten richtig einschätzen kann, erkennt sein Sparpotenzial. Neben dem eben neu erschienenen bundesweiten Heizspiegel 2017 gibt es aktuell den Münchner Heizspiegel 2015. Beide sind in unserer Geschäftsstelle und in der Stadtinformation im Rathaus erhältlich.

 

 


Der Heizspiegel für Deutschland ist ein Projekt von co2online, unterstützt durch „Mein Klimaschutz“ im Auftrag des Bundesumweltministeriums.
Der Heizspiegel lässt sich auf zentralbeheizte Wohngebäude anwenden (Erdgas, Heizöl oder Fernwärme).
Der Heizspiegel ist auch für Mieter eine Hilfe zur Überprüfung und Einordnung des Heizkostenverbrauchs.
Denn: mit dem Heizspiegel und der Heizkostenabrechnung kann jeder relativ leicht überprüfen, wie hoch die Heizkosten, der Heizenergieverbrauch und die CO2-Emissionen in seinem Wohngebäude sind. Die ermittelten Durchschnittswerte des gesamten Wohngebäudes kann man dann mit den wohnungsbezogenen Daten zum persönlichen Verbrauch und zu den persönlichen Kosten vergleichen und bewerten.

2016 sind die Heizkosten trotz leicht steigendem Energieverbrauch gesunken, hierbei spielten vor allem die gesunkenen Energiepreise eine Rolle.
Für 2017 gilt: Zeit der sinkenden Heizkosten ist vorbei. Steigende Preise, vor allem für Heizöl sind der Grund.
Aber nicht nur die Energiepreise entscheiden über die Heizkosten, mittlerweile ist der Sanierungsstand eines Gebäudes von entscheidender Bedeutung.
Zitat Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online: „Wenn es um Heizkosten geht, schauen alle auf die Entwicklung der Energiepreise. Der Sanierungsstand eines Hauses wird oft vergessen – er ist der meistunterschätzte Faktor für Heizkosten“.
Mieter haben eher wenig Einfluss auf den Sanierungsstand des Mietshauses, aber durch ein überlegtes Heizverhalten können die Heizkosten häufig gesenkt bzw. langfristig niedrig gehalten werden.

Was also tun, wenn die Heizkostenabrechnung ins Haus flattert? Der Blick in den Heizspiegel gibt eine erste Einschätzung des Verbrauchs, der Kosten etc. Aber als nächsten Schritt empfehlen wir einen Termin in unserer Geschäftsstelle zur kompletten Überprüfung der Heizkostenabrechnung durch unsere erfahrenen Juristen.
(weitere Infos unter: www.heizspiegel.de)

 

BITTE BEACHTEN

Volksbegehren - 6 Jahre Mietenstopp

Unterschriftenlisten liegen in unserer Geschäftsstelle und in den Beratungsstellen aus.

Weitere Infos unter https://mietenstopp.de

 

 

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